Der Glaube

Glaube kann Berge versetzen heißt es und da ist wirklich was Wahres dran. Viele mögen das nur als albernes Sprichwort abtun und glauben eben nicht daran. Und genau da lieg die Krux begraben. Wenn man nicht dran glaubt, dann ist es auch nicht möglich. Alles was wir für möglich halten, ich meine wirklich für möglich, das können wir auch realisieren. Diese Aussage mag für manch einen gewagt und vollkommen illusorisch klingen, weil ihm oder ihr schlichtweg der Glaube fehlt. Ich bin aber felsenfest davon überzeugt, dass es wahr ist bzw. weiß ich es aus eigener Erfahrung. Wenn man dem lästigen Zweifel einfach kein Gehör schenkt, ihn nicht groß und laut werden lässt, und wirklich glaubt und im Vertrauen ist, dann ist alles möglich. Der Zweifel tötet jegliche Freude, jegliches Verlangen und auch den Glauben und das Vertrauen. Zweifel ist der Erzfeind von Wünschen und Träumen. Zweifel lässt uns kleinwerden, schwach werden, er lässt uns zurückrudern und er raubt uns Lebensenergie. Der Zweifel lässt uns nicht wachsen, er lässt uns unsere Wünsche und Träume nicht realisieren, weil wir nicht mehr daran glauben, weil wir es nicht für möglich halten. Wenn man aber glaubt, dass es geht, wenn man tief in sich spürt, dass es möglich ist und wenn man es sich auch zugesteht, wenn man es sich Wert ist und es einfordert, dann wird es in die Existenz kommen. Und ich meine damit nicht ein zaghaftes „naja vielleicht kann es ja wirklich möglich sein.“ Sondern einen tiefen, unerschütterlichen Glauben, dass es möglich ist. Auch wenn man nicht weiß wie, auch wenn die anderen einen für verrückt halten und als hoffnungslosen Träumer bezeichnen und auch wenn man den Weg nicht kennt, es ist möglich. Drum fordere ich euch auf, vertraut darauf, lasst euch nicht abbringen, lasst euch eure Wünsche und Träume nicht kaputtreden, gebt dem Zweifel und den Zweiflern keine Stimme mehr. Hört nicht hin, hört nicht zu, rechtfertigt euch nicht. Wärd ihr nicht lieber glückliche Träumer als unglückliche Realisten und Skeptiker? Ich wähle ein Träumer zu sein, Luftschlösser zu bauen und eines Tages in ihnen zu leben und meinen Skeptikern und Zweiflern zuzuwinken mit den Worten „Ich habe geglaubt“.

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