Über mich

Ich hab mich schon als kleines Mädchen gefragt, was eigentlich der Sinn des Lebens ist. Warum wir hier sind und zu welchem Zweck. Meine Freunde haben mich dafür damals schon kritisch beäugt und den Kopf geschüttelt. Ich war halt schon immer irgendwie „anders“. Und lange Zeit hab ich mich dafür verkehrt gemacht und mit voller Inbrunst versucht „normal“ zu sein – was auch immer das tatsächlich bedeutet. Ich wollte einfach dazugehören und nicht ständig die sein, die anders denkt, oder anders fühlt.

Ich war immer auf der Suche nach Antworten und nach dem Rezept wie man glücklich ist und das Leben „richtig“ lebt.  Ich begriff schnell, dass niemand sonst von meinen Freunden sich solche Gedanken machte und dass die Gespräche, die ich mit meiner Mutter über den Tod und das Jenseits führte, wohl nicht normal waren und auch nicht erwünscht. Ich lernte also schnell die Klappe zu halten, mich anzupassen und so gut es ging nicht aufzufallen – was mit meiner exzentrischen Künstlermutter nicht so einfach war. Und so wurde ich meistens belächelt und irgendwie als Außenseiter abgestempelt. Ich hatte zwar immer ein paar Freunde, doch richtig dazugehört hab ich nie – zumindest fühlte ich mich nie wirklich zugehörig. 

Glücklich sein und anderen Menschen helfen, bzw. ihnen aufzeigen was sonst noch möglich ist. Ihnen zu zeigen, dass ihr Leben schön und lebenswert ist. Das war und ist seit jeher mein Wunsch. Ich habe und hatte immer das Gefühl, dass ich etwas zu geben habe, dass ich andere inspirieren kann und sie in irgend einer Art und Weise unterstützen kann.

Ständig wollte ich helfen, etwas beitragen um Leid und Schmerz zu lindern. Ich war  fast besessen davon. Ich überlegte mir, was ich sagen, schreiben oder tun könnte, damit es anderen besser geht. Lange Zeit wusste ich allerdings selbst nicht, wie man ein glückliches und zufriedenes Leben führt. Doch jetzt weiß ich es. Ich habe mein Rezept gefunden. Vielleicht kann ich dich inspirieren dein eigenes Rezept zu finden?

Ich hatte kein leichtes Leben aber das hatten die wenigstens. Allerdings habe ich  daraus gelernt. Ich habe unzählige Bücher gelesen, Kurse und Seminare besucht, die mir alle Stück für Stück mehr Klarheit brachten. Ich begab mich auf die Suche nach mir selbst, richtete meinen Fokus nach innen und fand meine Antworten. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse teile ich hier. Mit jedem Text, mit jedem Video ging ich tiefer und heilte mich ein wenig mehr. Ich bin noch nicht am Ende meiner Reise, es gibt noch viel zu lernen und ich tappe noch in Fallen, aber ich weiß wie ich mich aus dem Sumpf  befreien kann. Ich weiß, wer ich bin und was ich kann. Und ich weiß, dass alles möglich ist, für den der glaubt. Darf ich dir zeigen, wer du bist und was du alles kannst?

Glaube an Wunder und sie werden geschehen.

Sei dein eigenes Wunder!